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Ukulele probieren? Singen?
Gitarre
entstauben? Mundharmonika gefunden?

Unterricht
kontinuierlich & ganzheitlich

Keine Notenkenntnis erforderlich
kostenlose Ausleihe / Beratung beim Erwerb eines Instrumentes
Probierstunden /Probierkurse
Einzel- oder Pärchenunterricht / Kind + Mutti/Vati-Unterricht
Probiergutscheine
als Geschenk für andere oder auch für sich selbst
8 x 45 Min. Probierkurs für Einzelne: 190 €uro
8 x 45 Min. Probierkurs für ein Pärchen: 270 €uro
1 x 45 Min. = Probiertermin für Einzelne: 25 €uro
1 x 45 Min. = Probiertermin für ein Pärchen: 35 €uro
Ort und Kontakt

Achtung. Derzeitig sind meine Kapazitäten für reguläre Termine erschöpft. Bei Interesse können Sie sich für Termine ab Neujahr 2018 melden, am besten per Email.

Wann anfangen? Mozart soll bereits mit vier Jahren angefangen haben, Klavier und Geige zu lernen. Ob das aber der ausdrückliche Wunsch des kleinen Amadeus war oder eher der Ehrgeiz des Vaters? Das spielerische Heranführen an Musik kann tatsächlich frühzeitig anfangen, aber Musikunterricht erfordert neben physischen Voraussetzungen ein Maß an Geduld, das vor dem Schulalter selten ausgebildet ist. Nach meinen Erfahrungen ist die Schuleinführung ein guter Zeitpunkt, um zu beginnen. Nachdem mich auch Senioren (bisheriger "Rekord" war eine rüstige 80-jährige!) um Unterweisung baten, kann ich allerdings auch bestätigen: Musizieren hält jung.

Welches Instrument?
Zur Begleitung von Liedern ist die Gitarre das populärste Instrument unserer Zeit, ihr Griffbrett erfordert jedoch große und kräftige Hände, wie sie Kinder unter 10 Jahren selten haben. Sogenannte Kindergitarren haben zwar einen kleineren Korpus, doch das Griffbrett ist genauso groß, so dass die Akkordgriffe nicht weniger schwierig zu greifen sind. Da ist die Ukulele eine gute Alternative. M
it ihrer "Größe" eignet sie sich schon für kleine Kinder. Vier Saiten auf einem schmalen Griffbrett sind für kleine Hände um einiges leichter zu handhaben. Daher verspricht das kleine Instrument bereits nach einigen Wochen Übung erste Erfolgserlebnisse und motiviert auf diese Weise zu weiterem Übungsfleiß.

Das gilt natürlich auch für erwachsene "Quereinsteiger" - vom Studenten bis zum Rentner. Die "Niedlichkeit" einer Ukulele mag ihr den Nimbus von Kinderspielzeug verliehen haben. Tatsächlich hat das hawaiianische Instrument jedoch zahlreiche Vorfahren und Geschwister ähnlicher Maße, deren Seriosität außer Frage steht. Mag die Ukulele auch klein und lustig aussehen, in ihrer etwa 150-jährigen Geschichte hat sie große Meister hervorgebracht. Virtuosen wie der Hawaiianer Jake Shimabukuro, die mit ihrem Repertoire den Bogen von Folklore über Jazz und Klassik spannen, trugen in den letzten Jahren zur weltweiten Populariät bei. Was man auf der Ukulele gelernt hat, lässt sich auch beim Umstieg auf Gitarre anwenden. Ob Gitarre oder Ukulele - als Begleitinstrumente sind beide besonders der harmonischen Musikbildung (Harmononielehre) geeignet.

Der Unterricht beinhaltet ebenso gesangliche Förderung.*** Ein bisschen kann jeder singen - wie es besser klingen kann, ist mit einigen Tricks und Übung erlernbar. Auch die Kombnation mit einem Zweitinstrument wie Mundharmonika und Glockenspiel ist möglich, letzteres ist besonders bei den jüngsten Schülern und fürs reine Melodiespielen beliebte Abwechslung. Und Abwechslung ist neben der Kontinuität des Lernens mein Credo.

Sind Notenkenntnisse erforderlich?
Anders gefragt: Brauchten Sie Lesekenntnisse, um sprechen zu lernen? Nein? Dann brauchn Sie auch keine Noten, um ein Instrument zu lernen! Musik kommt von Hören, das Erinnern an Melodien und Klänge ist die Basis. Meine Methode ist so simple wie erfolgreich: Zuschauen und Nachmachen. Ist erstmal ein praktischer Anfang gemacht, verlieren auch die Zeichen auf dem Papier ihr Geheimnis ganz von selbst, werden die Gesetzmäßigkeiten von Harmonie und Rhythmus interessant und leicht verständlich.


Reicht zum Anfang ein billiges Instrument?
Billgkram ist billig, weil er am Fließband fabriziert wird, meist unter fragwürdigen Bedingungen (Volksrepublik China...), von unqualifizierten und miserabel bezahlten Personal. Was dabei herauskommt, ist einfach Schrott! In den meisten Musikläden ist das Angebot an Instrumenten aller Art heutzutage fast ausnahmslos "made in China". Die Mängel sind inakzeptebel, sie verderben bereist am Anfang des Unterrichts den Spaß. Hier an der falschen Stelle zu sparen, wäre fatal. Bei einer Gitarre müssen derzeitig 250 Euro als Minimalpreis eingeplant werden. Gerne begleite ich den Einkauf, denn als Laie hat man keine Chance, darauf zu achten, worauf es ankommt. Verkäufer wollen verkaufen, nach dem Austausch von Ware und Geld geht man üblicherwiese getrennter Wege und hat nichts mehr miteinander zu tun. Anders beim Lehrer, der hat Interesse daran, dass seine Schüler sich die Freude am Instrument, am Lernen und Üben erhalten, deshalb ist er auch der beste Berater.

Gegen eine Aufwandsentschädigung kann ich meinen künfigigen Schüler bei diesem wichtigen Einkauf begleiten. Bezüglich Ukulelen bestelle ich direkt beim Herrsteller in Deutschland (Firma Kollitz in Bayern) und spiele die Instrumente auch selbst ein. Falls Sie sich selbst um den Erwerb kümmern möchten, könnten meine weiteren Empfehlungen zum Kauf hilfreich sein.

Geht es auch ohne Lehrer?
Wer über autodidaktische Begabung verfügt oder bereits ein Instrument spielt, kann selbst herausfinden, wie ein anderes Instrument "funktioniert". Doch das Potential, das im jeweiligen Instrument steckt, und die Möglichkeiten, wie man es optimal erlernt, kennt am besten der erfahrenene Musiker. Verfügt der zusätzlich über Geduld, langjährige pädagogische Erfahrung und versteht es, sein Wissen und Können weitergeben, ist ein regelmäßiger Unterrichtstermin (Kontinuität) die effektivste Form, ein Instrument zu erlernen.

Erstmal probieren?
Selbstverständlich! Bei einem Probiertermin lernen Sie und/oder Ihr Kind das Instrument und mich kennen. Dabei besprechen wir sonstige Einzelheiten und individuelle Wünsche. Wer etwas länger probieren möchte, dem kann ich ein "8er-Ticket" (acht Termine) anbieten.

Was kostet der Unterricht?
Aktuelle Infos zu den diversen Möglichkeiten wie regulärer Einzelunterricht, Doppelstunden, Pärchenunterricht, Probestunden finden Sie in der Preisübersicht.


*** Das Thema Gesang ist leider ein zunehmend problematisches - die großen Stars der Populär- wie der klassischen Musik werden anhehimmelt wie Gottheiten, aber Mutti und Vati trauen sich kaum noch, ihren Kindern eine Schlaflied zu singen. Eine leider bedeutsame Poliikerin dieses Landes fordert von ihren Parteigenossen, man möge bei den Weihnachtsfeiern in den Kreisverbänden wieder "Weihnachtslieder, christliche," singen - so was wie "Schneeflöckchen, Weißglöckchen oder was weiß ich" (sic!) - und dabei kennt sie 1. die Lieder selbst nicht (mehr), weiß 2. nicht, dass Weihnachtslieder immer christlich sind, dass 3. "Schneeflöckchen" aber nun gerade kein Weihnachtslied ist - und 4. dass Weißglöcken nur in ihrer Phantasie existieren... So viel Blödsinn in einem Satz unterzukriegen, ist nicht zu überbieten - wie dem auch sei: Es zeigt, wie schlimm es um das Singen hierzulande tatsächlich bestellt ist.

Zu meiner Schulzeit stand zwar noch das eine oder andere Volkslied im Lehrplan, aber wir wurden auch genötigt, die stumpfsinnigen Kampflieder der Staatsmacht zu singen - spätestens dabei verliert man die Freude am Singen. Ist das heute besser geworden?

Nein. Das muss ich nach meiner vieljährigen Praxis als Privatlehrer leider so deutlich sagen. Heute kommen die Kinder mit Liedern aus der Schule, die wir als Jugendliche gern gesungen hätten - um dann vielleicht auch einzusehen, dass es dazu einiges an Talent und Übung braucht. Außerdem war es verboten, weil ein anderes borniertes deutsches Staatsoberhaupt meinte: "Müssen wir denn alles aus dem Westen nachmachen, dieses Yeah-Yeah oder wie das heißt?" - Zum Glück ist das mit dem Ulbricht vorbei. Aber wie sieht das heute - ein halbes Jahrhundert später - aus?

Sind die Kinder und Jugendlichen an den normalen Schulen heute besser dran? Auch diese Frage kann ich nach meinen Eindrücken nur verneinen. Die Kinder sollen heutzutage "Yesterday" singen - einen Song, der ein so hohes sängerisches Niveau wie das von Paul McCartney erfordert und im grandiosen Original der Beatles von einem Klangteppich aus Streichinstrumenten unterlegt ist. Wie muss man sich fühlen, wenn man als Schüler/in im Stimmbruchalter von 12 bis 14 Jahren allein vor der ganzen Klasse steht und dieses Meisterwerk der Populärmusik vortragen soll? Es gibt nichts Peinlicheres, als sich vor seinen Mitschülern dermaßen zu blamieren. Wer legt so etwas fest? Die Kultusminister? Die staatlichen Musiklehrer?

Es steht im Lehrplan, antworten mir meine Privatschüler. Alternativ dürfen sie auch andere Popklassiker der 1960er und 1970er vortragen, z.B. "Morning has broken" oder "I'm Sailing" oder "Country Roads" - durch die Bank Songs, die eine überdurchschnittliche Gesangsbegabung erfordern. Die nächste Frage muss lauten: Darf in deutschen Schulen eigentlich auch noch deutsch gesungen werden?

Ja, gewiss doch... "Über den Wolken" - auch diese Lied, es mag so populär wie ein altes Volkslied sein, hat es in sich und erfordert Einiges an gesanglicher Übung - was die Kinder an den Schulen aber nicht lernen! Offenbar wird vorausgesetzt, dass jeder singen kann, nach dem er die Geburtstage klassischer Komponisten auswendig gelernt hat oder wenn man auf dem Notenblatt eine Viertelnote von einer Achtelnote unterscheiden kann. Ebenso grotesk ist, wenn man den Kindern die grausig übersetze Schlagerversion von "Blowing in the Wind" anbietet, in der dann jede Metaphorik und Poesie geopfert wurde, so dass auch dieser Klassiker von Bob Dylan zum reinen Kampflied degradiert ist... Das Lied muss ich bis nächste Woche lernen! sagte mir eine Schülerin - mit der Bitte, es ihr beizubringen!

Mein Urteil über diese Art von Musikpädagogie: Saddismus! Denn derartiger Musikunterricht ist darauf angelegt, dass sich die Kinder mitten in ihrer schwierigsten Entwicklungsphase, in der Pubertät, völlig zum Löffel machen und dadurch jede Lust am Singen verlieren. Wem macht es schon Spaß, ausgelacht zu werden? Diese Art von Musikunterricht ist das Gegenteil von Musikunterricht! Sie ist menschenverachtend.

Ich mache das anders - und zwar ganz anders! Ich unterstütze jeden Schüler individuel - es gibt so viele schöne Lieder, bei denen man mit geringem Stimmumfang auskommt, steigern kann man sich nachher immer noch. Die Lieder, die ich meinen Schülern anbiete, kann ich auch selbst singen - man könnte meinen, das sollte ein Selbstverständlichkeit sein, ist es aber nicht. Nach häufiger Wiederholung kann man diese Lieder natürlich auswendig - und nur das zählt, denn alles andere ist nicht Singen, sondern Vorlesen.

Bevor ich beispielsweise eines meiner eigenen Lieblingslieder erstmals in der Öffentlichkeit vortrage, habe ich es tausend mal geübt - und das ist sicher noch untertrieben. Denn bei jeder Übung steigt mein Respekt für das Lied wie für den Sänger, der es mir nahe gebracht hat, um so mehr.

Die Gesangskunst ist die schwierigste aller musikalischen Künste, deshalb steht der Sänger auch immer im Vordergrund der Bühne und bekommt den Applaus, den auch die Instrumentalisten verdienen, ohne die seine Stimme nur halb so schön klänge, weil sie im "leeren Raum" etwas verloren wirkt und nur ganz große Meister dieses Fachs auch dann noch überzeugen.

Ich kann nur jeden dazu ermutigen, die in Schuljahren erlebten Peinlichkeien zu vergessen und die Stimme zu erheben. Ich unterstütze nach meinen Möglichkeiten und Erfahrungen - auch die sind begrenzt. Ich überfordere mich selbst nicht - und daher auch nicht meine Schüler! Mein Credo: Ich singe mit - solange bis du es kannst! Und wenn du es kannst, erst recht!

Noch Fragen?
Rufen Sie mich ab 9 Uhr morgens an. Während des Unterrichts, überwiegend nachmittags und abends, kann ich nicht ins Detail gehen, melde mich aber gern zurück. Sollte ich bei Ihrem Anruf außer Haus sein, hinterlassen Sie bitte eine Nachrricht auf dem AB oder schreiben Sie eine Email.




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AGB

    Am 15. September 2010 lief im Kinderprogramm Kakadu des Deutschlandradio ein Beitrag über die Ukulele. Moderator Rüdiger Bischoff sprach unter anderem mit dem Ukulele-Lehrer und seinen Schülern in Dresden-Laubegast ... Auszüge  



Einblick
                in nicht  ganz
        reguläre Stunden


     Bei gelegentlichen Auftritten können Schüler ihr Können mit mir gemeinsam vorführen.

      Zahlreiche Kinderlieder entstanden aus der unmittelbaren Resonanz meiner Schüler.



Liedtexte  Hier gibt es jede Menge Liedtexte, saisonale Klassiker, beliebte Lieder zum Mitsingen beim Lagerfeuer und auch sehr selten zu findende Songs oft mit Akkorden (Griffe zur Begleitung).

Der Quintenzirkel für Ukulele-Griffe verdeutlich harmonische Zusammenhänge und hilft beim Transponieren in andere Tonarten.




         Wie empfehlenswert sich der Ukulele-Lehrer selbst findet, verrät er am besten selbst: Der mit der Ukulele